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The following review appeared in the
March 2004
issue
of the Jazzzeit magazine. |
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Third World
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Nur winige schlichte Gitarrenakkorden genügen
Dominic Miller, um ein Fenster zu einer Traumwelt zu öffen. Im Duett mit
sich selbst (per overdub) spielt er dazu zierliche Motivketten, beschreibt
sinnierend seine Imaginationen, oft von dezentem Latinswing begleitet. Da
ziehen in Salvador langsam Wolkenformationen vorbei ode rim romantischen
Countrystyle ein Forgotten Dreams. Einmal grüßt e rim Trio mit Bass and
Drums Partido Alto als HopHipster und im Popsong Denver Sun singt er sogar.
Doch moistens bleibt er bei prägnanten Impressionen, die gelegentlich von
tupfender electronic percussion gerahmt warden. Third World ist ein
ambitioniertes Konzept-Album eines introvertierten Musikers jenseits fester
Stilkategorien, filigrane Klänge aus nachdenklichen Träaumen.
©
Jazzzeit |
March 2004
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