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The following review appeared in the
March 2004
issue
of the Jazz Podium magazine. |
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Third World
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Seine Credits stamen ehere aus dem Bereich der
Popmusik: der 1960 geborene Dominic Miller zähit zu den meist gefragten
Studiogitarristen, konnte bereits zu einer Unzahl von beachtlichen
Produktionen seinen Beitrage leisten. Nicht nut Phil Collins, Tina Turner
und Sting, mit dem er derzeit auf Tour ist, ließen sich ihre Alben von
seiner Gitarre veredein, auch Level 42, Paul Young, Chuck Loeb, The
Chieftains, Steve Winwood, Sheryl Crow, Peter Gabriel, die Backstreet Boys
und selbst Luciano Pavarotti sind unter denen, die auf Dominic Millers
höchst variable einsetzbare Gitarrenkünste zurüchgriffen. Die vorliegende
Solo-CD (with a little help from my friends) ist das dritte Album mit
Eigenkompositionen des gebürtigen Argentiniers, der mit 10 Jahren in die USA
übersiedelte, erst mit 15 zur Gitarre fand und ein späteres kurzes Gastspiel
an der London Guidhall School Of Music – im seiben Jahrgang studierte
seinerzeit Nigel Kennedy – zugunsten eines kreativeren Umgangs mit Musik
beendete. Seine schöpferische Phantasie stelit er auf Third World ganz in
den Dienst sensibler Pretiosen auf der akustischen Gitarre, sanft in sich
ruhende Miniaturen aus Pop, Jazz und Klassik, die in sensibler Balance mit
einer klitzkleinen Portion aus zartbitterem elektronischem Schokoguss
zwischen Traum und Wirklichkeit zu schweben scheinen.
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Jazz Podium |
March 2004
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