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The following review appeared in a February 2004 issue of the Leipziger Volkszeitung.

Third World   

 

 

Jeder kennt Dominic Miller, nur keener weiß esso richtig. Sting nennt den argentinischen Gitarristen “seine rechte und linke Hand”, von Steve Winwood über Peter Gabriel zu Youssou N’Dour ist sein gefühliges Spiel gefragt.

Waser jetzt auf seiner dritten Soloscheibe Third World macht, ist weder besonders aufregend noch laut. Es ist nicht einmal mehr Rock. Abe res ist gut, grazil und nimmt mit leisen, sehr kultivierten akustischen Stimmungen gefangen. Dasist entschleunigte Sanftheit zwischen Latin, Klassik und einem Hauch Pop. Nur 15 Minuten Stille bis zum Hidden Track- und das bei ganzen 54 Minuten Spieldauer – sind des Guten dann doch zu viel.

 

 

 

© Leipziger Volkszeitung | February 2004

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